Weil es Ihr Zuhause ist.

Viele Bewohner empfinden den Heizkostenverteiler oder den Rauchwarnmelder in ihrem Wohnzimmer als notwendiges Übel.

Unser Ziel ist es, Sie möglichst wenig zu stören, aber Ihnen soviel Service wie möglich zu bieten. Denn: Rauchwarnmelder retten Leben. Und Abrechnung nach Verbrauch ist eine sehr sinnvolle Sache. Warum? 

Ihre verdiente Ruhe

Wir arbeiten mit Messtechnik, die darauf ausgelegt ist, dass wir für Ablesungen nicht mehr persönlich vorbeikommen oder Sie um die Zählerstände bitten müssen. Es muss nur noch montiert werden, der Rest läuft automatisiert.

Rauchwarnmelder

Angenehme Mitbewohner

Damit Sie ruhig schlafen können, geben unsere Rauchwarnmelder keine Lichtsignale und unterdrücken Signaltöne in der Nacht, außer dem Brandalarm. Nur den Abwasch übernehmen sie noch nicht.

Alles über Ihren Rauchwarnmelder

haben wir hier für Sie zusammengefasst.

1
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Rauchwarnmelder
1

Raucheintrittsöffnungen

2

Ultraschallsensor

3

LED

4

Benutzertaste

  • Wo ist nochmal die Taste?

    Bedienungsanleitung

  • Was will mein Rauchwarnmelder mir sagen?

    Übersicht über die Signale

  • Bitte nicht abkleben!

    Was tun bei Renovierung?

Warum Verbrauchs­daten­messung sinnvoll ist

Der offensichtliche Grund ist natürlich, dass die Kostenverteilung nach tatsächlichem Verbrauch deutlich genauer – und damit gerechter – ist als die alternative Umlage nach Quadratmetern. Es gibt aber noch einen zweiten, spannenden Grund: Die Abrechnung nach Verbrauch spart Energie! Sobald nämlich klar ist, dass jeder nur das zahlt, was er verbraucht, gehen wir bewusster mit Wasser, Wärme und Strom um. Und diese Einsparung kann beträchtlich sein. Studien zeigen Verbrauchsrückgänge bei Einführung von individueller Verbrauchsmessung um 15-30%.

Noch besser ist es, wenn häufiger als einmal im Jahr über den Verbrauch informiert wird. In einem breiten Modellversuch der dena hat sich gezeigt, dass eine monatliche Verbrauchsübersicht nochmal zu durchschnittlich 10% Einsparung führen kann. Unsere Technik legt den Grundstein dafür, dass Sie Ihre Verbräuche beispielsweise in unserem Portal einsehen oder als regelmäßige E-Mail von uns erhalten. Denn nur wer seine Verbräuche kennt, kann gezielt sein Verhalten ändern.

Wie funktioniert Smart metering?

Kommunizierende Zähler, ohne bla bla

Für die moderne Messtechnik hat sich der Begriff des ´intelligenten Zählers´ etabliert, obwohl er irreführend ist. Intelligente Zähler machen nämlich nichts anderes als kontinuierlich in regelmäßigen, festgelegten Abständen den aktuellen Zählerstand per Funk zu senden – verschlüsselt natürlich. Ein Gateway, das speziell für die Sendefrequenz der Geräte eingerichtet ist, empfängt die Daten und schickt sie gebündelt weiter. Erst auf dem Server werden sie entschlüsselt und zur weiteren Verarbeitung, z.B. für die Abrechnung, hinterlegt.